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Ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug auf Mercedes Sprinter wurde
der FF übergeben.
Es löst einen 20 Jahre alten LO ab.
Wünschen wir allzeit gute Fahrt und das man damit immer gesund vom Einsatz
zurück kommt.
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![]() Gruppenfoto mit B 1000 und TSF (mit Politikern) |
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![]() B 1000 und TSF vor dem Depot |
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| Gruppenfoto mit B 1000 und TSF | ||
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Vorbei sind nun die Zeiten als bei Übungen und Einsätzen die alten DDR – Pumpen versagten. Ihre erste Bewährungsprobe und Leistungsfähigkeit absolvierten beide Spritzen schon bei der Gemeindeverbandsübung am vergangenen Freitag (24.9) mit Bravour. Zwar ist das Verlasten der knapp 200 kg schweren Pumpen in den umgebauten LO ziemlich schwer – aber, so der einhellige Tenor ein immenser Fortschritt und Meilenstein in der Geschichte der Wehren.
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Anlässlich des 70jährigen Jubiläums, am 1.5.2004 zog Wehrleiter Dirk Lorenz einen kurzen Rückblick in die Geschichte der Wehr.
Urkundlich nachweisbar wird das Gründungsdatum auf den 1.5. 1934 angegeben. 17 Einwohner Kleinschkoropps waren die Gründungsmitglieder.
Erster Kommandant wurde Arno Bolz.
Im gleichen Zeitraum wurde auch die FF Großschkorlopp unter Vorsitz von Willi Opitz gegründet.
In beiden Wehren existierten damals Handdruckspritzen. Die in Kleinschkorlopp war für den Pfergespannzug ausgelegt.
1948 hatte die Wehr bereits 25 Mitglieder und eine 7- köpfige Frauenabteilung- die sich aber schnell wieder auflöste
Bis zum August 1952 gehörte die Gemeinde zum Amtsbezirk Weißenfels. Das VPKA Leipzig – Land übernahm nach der Gemeindereform die Aufsicht über beide Wehren.
Ein Sitzungsprotokoll vom April 1953 verweist auf 17 Mitglieder in Großschkorlopp und 20 Männer sowie 5 Frauen in Kleinschkorlopp hin.
In 1955 wurde Wolfgang Weitsch neuer Wehrleiter in Großschkorlopp.
Aus 1958 liegt ein Überprüfungsprotokoll vor in dem in Großschkorlopp weiter 5 Mitglieder gefordert werden. Darin wird auf 20 Milglieder mit einem Altersdurchschnitt von 35 Jahren und in Großschkorlopp von 9 Mitgliedern mit einem Altersdurchschnitt von 23 Jahren verwiesen.
1964 wird dann Rudi Müller zum WL von Kleinschkorlopp gewählt dessen Funktion in 1970 Klaus Schwark übernahm.
An Technik besaßen beide Wehren zu dieser Zeit je einen TSA mit TS 8.
Seit 1970 wird in den Unterlagen und Schreiben nur noch auf eine Wehr Schkorlopp verwiesen. Der Zusammenschluss beider Wehren erfolgte.
1974 wurde Kleinschkorlopp dann mobil. Ein KLF auf B1000 mit Schlauchhaspelanhänger und 2 TSA bildeten nunmehr den Technikbestand und man konnte auf 30 Einsatzkräfte verweisen.
1975 wurde dann der Wirkungsbereich Eythra unter der Aufsicht des VPKA Leipzig – Land direkte Aufsichtsorganisation und Kitzen eine von 10 Schwerpunktfeuerwehren im Kragenkreis Leipzig – Land.
1978 dann erfolgte die Verpflichtung zum Neubau des Gerätehauses in Kleinschkorlopp in Eigenleistung.
In der Wendezeit 89/90 konnte die Wehr auf 38 Einsatzkräfte und 8 Alterskameraden verweisen.
In 1991 wurde dann Dirk Lorenz neuer Wehrleiter.
1993 konnten die ersten Alarmierungspager vom Landkreis übernommen werden und 1995 im Rahmen einer Zentralbeschaffung auch neue DIN – gerechte Atemschutztechnik.
42 Einsatzkräfte und 11 Alterskameraden zählte die Wehr in 1995
1998 dann wurde das zweite Einsatzfahrzeug – ein LF 8 LO angeschafft.
In 2003 wurde der Geräteschuppen in Großschkorlopp aufgelöst – womit die Endgültige Vereinigung beider Wehren abgeschlossen wurde.
Im 70 jährigen Jubiläumsjahr kann die Wehr auf 31 Einsatzkräfte und 8 Alterskameraden verweisen.
Für die Zukunft hofft man auf den Weiterbestand aller drei Kitzener Wehren. Gibt es doch in jeder der Wehren noch so manchen Wunsch und Aktivität.

